|
 |
http://www.faszination-segelschiffe.de Stefans Segelseiten |
 |
|
Mit der Astrid in die neue Saison - April 2002
| Dieser Bericht besteht aus 2 Seiten. |
Seite 1 |
Am 21.04.2002 ging es wieder los - zum Eingewöhnen wie im letzten Jahr mit der Brigg "Astrid" von Rotterdam Richtung Nordsee und zurück. Das Wetter war prima, das einzige, was fehlte, war eine vernünftige Portion Wind.
Das folgende Foto stammt leider nicht von mir, sondern von der Homepage der "Astrid". Kontakt: http://www.tallshipastrid.nl/
Durch einen Klick auf das Bild könnt Ihr direkt dorthin wechseln. Alle dann folgenden Bilder sind von mir und können durch Anklicken vergrössert werden.
Wie im letzten Jahr lag die Astrid gut versteckt hinter dem 3-Mast-Schoner "Oosterschelde". Auch sonst waren ziemlich viele Schiffe im Veerhafen, da dort an diesem Tag ein "Tag der offenen Tür" stattfand. |
|
 |
 |
|
 |
Da der - kaum vorhandene - Wind auch noch aus der ungünstigsten Richtung kam, ging es zunächst unter Maschine über die Maas Richtung Nordsee. Dadurch gab es für die Gäste aber ausreichend Zeit, sich mit dem Schiff vertraut zu machen.
Besonders das für den Laien völlig unübersichtliche Tampengewirr machte den meisten Leuten erst einmal zu schaffen.
Die Bedingungen waren allerdings hervorragend für die ersten Kletterübungen, so dass das entsprechende Angebot von verschiedenen Gästen gerne genutzt wurde.
Nach Passieren des imposanten Maas-Sperrwerkes ging es hinaus auf die Nordsee und es konnten endlich Segel gesetzt werden. Nur leider war der Wind kaum noch spürbar, so dass die "Astrid" nur langsam vor sich hindümpelte.
So viel Arbeit und die Seeluft machte natürlich hungrig. Die Besatzung der "Astrid" hat es verstanden, diesen Hunger durch leckere Sandwiches und andere kleine Happen zu besänftigen. Der Bordservice war wirklich prima, dafür dankeschön an die Mannschaft. Nach der Kletterei im Rigg schmeckte dann auch ein frisch gezapftes Bier an der bordeigenen Bar.
Fazit: Das war wieder ein gelungener Tagesausflug mit der "Astrid". Beim nächsten Mal sollte es dann mal ein längerer Törn sein, damit man sich mit den Segeln und Tampen noch besser anfreunden kann.
Zurück zu Seite 1 des Törnberichts.